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ASKÖ Meisterschaften in Wien 2010
  {gallery}castingsport/2010_Berichte/02_ASKOE/Gallery{/gallery}   Mit 46 Startern aus 7 Nationen waren die ASKÖ Meisterschaften in Wien erneut ein gut besuchtes Turnier. Die Gastgeber waren bemüht, allen Startern gute Wettkampfbedingungen zu schaffen. Leider spielte jedoch der Wind nicht immer mit. Ebenfalls schwierig waren die sehr hohen Temperaturen, die nicht nur den Kampfrichtern alles abverlangten.Aus dem DAV-Lager waren die Sportfreunde Karsten Güttler, Pierre Mende, Klaus Foelz, Sebastian Scholze  bei den Herren und Michel Rutkowski bei der Jugend am Start. Begleitet wurden die Sportler von Olaf Schulz.Die am Morgen gestarteten Zieldisziplinen absolvierte Karsten Güttler am besten und erreichte 296 von 300 Punkten. Dies war eine gute Ausgangsposition für die Mehrkämpfe.In den Fliege Distanzdisziplinen hatten nicht alle DAV-Sportler gute Bedingungen und mussten schon hier die Mehrkämpfe begraben. Karsten und Pierre kamen noch glimpflich davon und verloren relativ wenig Punkte zu den Spitzenwerfern, wie dem Weltmeister Wlodzimierz Targosz.Auch in Gewicht Distanz wurde mit Gegenwind geworfen, sodass die Ergebnisse doch recht mager waren. Karsten gelang es, den Vorsprung aus den Zieldisziplinen zu verteidigen und gewann den Fünfkampf. Mit seinem Mannschaftskameraden Pierre Mende gelang auch der Sieg in der Mannschaftswertung (Zweier-Mannschaften).In den TG Disziplinen Fliege Distanz Zweihand und Gewicht Distanz 18 Gr. Konnte nur Pierre Mende mit den Spitzenwerfern aus Polen, Tschechien und der Schweiz mithalten.In der Jugendklasse zeigte Michel bis auf die Disziplin 4 ansprechende Leistungen und erreichte im Fünfkampf Platz 5. Besonders gute Leistungen erzielte er in Fliege Distanz, wo Er den Sieg vor allen Juniorenweltmeisterschaftsteilnehmern erreichen konnte.Eine in allen Belangen gut organisierte Veranstaltung der Sportfreunde aus Wien sah eine leistungsstarke DAV-Auswahl.Die Ergebnislisten sind [hier] abrufbar.Bilder und Text: Olaf Schulz mehr

Informationen zur Flusslandschaft des Jahres
  Flusslandschaft des Jahres 2010/2011 ist die Emscher in Nordrhein-Westfalen. Neue Nachrichten dazu finden Sie entweder auf unserer Internetseite oder auch auf www.flusslandschaft.naturfreunde.de/Die Richtlinie und Auswahlkriterien zur Flusslandschaft des Jahres können [hier] (unter Auswahlkriterien) abgerufen werden. Über Neuigkeiten halten wir Sie stets auf dem Laufenden.Dr. Thomas MeineltReferent für Gewässer und Naturschutz des Deutschen Anglerverbandes e.V. undMitglied im Fachbeirat Gewässerökologie des Deutschen Anglerverbandes und der NaturFreunde Deutschlands mehr

Junge Meeresangler bis zum 8. Mai bei der 10. ...
  Heiligenhafen. Die 10. Jugendweltmeisterschaft U 21 im Naturköderangeln wurde am 2. Mai 2010 in Heiligenhafen bei herrlichstem Frühlingswetter mit einer feierlichen Zeremonie eröffnet. Die Teilnehmer aus fünf Ländern marschierten mit dem Musikzug Heiligenhafen ins Stadtzentrum, wo sie vor dem Rathaus Aufstellung nahmen. Hier begrüßte sie der Organisationsleiter, Moderator und Vizepräsident des Deutschen Meeresanglerverbandes (DMV) im Deutschen Anglerverband (DAV), Siegfried Stockfleth. Anschließend hieß Bürgermeister Heiko Müller die Teilnehmer herzlich willkommen und drückte seine Freude darüber aus, dass erstmals in Heiligenhafen mit dem größten Fischerei- und Angelkutterhafen an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste eine Weltmeisterschaft der Anglerjugend stattfindet. Das Stadtoberhaupt wünschte den jungen Meeresanglern gute Fänge und der Veranstaltung einen erfolgreichen Verlauf.Die herzlichen Grüße des Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen, der die Schirmherrschaft für die Weltmeisterschaft übernommen hatte, überbrachte der Chef der Kieler Staatskanzlei, Staatssekretär Dr. Arne Wulf. ?Jugendliche unterschiedlicher Nationen treffen sich in Heiligenhafen, um miteinander und im Wettstreit zu angeln?, hatte der Landesvater in einem Grußwort betont. ?Sie tauschen Erfahrungen aus und schließen neue Freundschaften ? dies ist Völkerverständigung im wahrsten Sinne des Wortes.? Zudem trage die Veranstaltung auch dazu bei, auf hohem internationalen Niveau die kulturellen Grundlagen der Angelei für die nächste Generation zu festigen, wozu letztlich auch der waidgerechte Umgang mit dem Fisch gehöre. Auch der DMV-Präsident Thomas Fischer und der DAV-Vizepräsident für Jugend und Sport, Hans Kemp, überbrachten den Teilnehmern die besten Grüße ihrer Verbandspräsidien und wünschten jedem Meeresangler den größten Fisch. Nach der Vorstellung der Mannschaften aus Belgien, Frankreich, Italien, Kroatien und Deutschland wurden die Nationalhymnen der Teilnehmerländer gespielt. Schließlich eröffnete Hubert Waldheim, Präsident der FISP-M, die 10. U 21 WM im Naturköderangeln offiziell. Abschließend trugen sich die Teilnehmer in das Goldene Buch der Stadt Heiligenhafen ein.An den folgenden vier Trainings- bzw. Wettkampftagen fahren die jungen Meeresangler mit dem Kutter MS ?Forelle? bis vor die Insel Fehmarn, um mit Watt- und Sandwürmern solchen Meeresfischen wie Dorsch, Kliesche, Meerforelle, Hornhecht, Wittling Köhler, Aal, Leng, Steinbutt, Lachs, Glanzbutt und Rotzunge nachzustellen. Die Aufsicht für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und des Wettkampfreglements liegt in den Händen des DMV-Jugendreferenten André Meister, der als Oberaufseher und mit Hilfe seiner beiden Ordner Uwe Paulitz und Sven Purbst über die ordnungsgemäße Durchführung des Angelns wacht. Zusätzlich ist stets auch ein Vertreter der Fischereiaufsichtsbehörde mit an Bord. Bereits im Vorfeld der Welttitelkämpfe hatte sich der DMV mit den für Tierschutz und Fischerei zuständigen Mitarbeitern der Landesregierung den Umgang mit den gefangenen Fischen verständigt. Demnach werden die untermaßigen bzw. die in der Wettbewerbswoche geschonten Fische wie Flunder, Scholle und Meeräsche sofort vorsichtig zurückgesetzt. Die maßigen ungeschonten Fische werden waidgerecht getötet, küchenfertig zubereitet und der Tafel aus Heiligenhafen zum Verzehr übergeben.Die Organisatoren und jungen Meeresangler hoffen nach ihrer Trainingsfahrt am 3. Mai und den drei darauf folgenden Wettkampftagen auf zahlreiche interessierte Schaulustige, wenn sie abends gegen 18 Uhr nach ihrer rund zehnstündigen Angeltour wieder im Kommunal- und Yachthafen von Heiligenhafen eintreffen, wo die Fänge registriert und vermessen werden. Die Auszeichnung der Sieger und Platzierten mit den Ehrenpokalen und Ehrenurkunden erfolgt am Freitagnachmittag (7. Mai). Bis zur Siegerehrung können diese Pokale bei ihrem Stifter ? der Firma ?Baltic Kölln? ? in Heiligenhafen bestaunt werden.Peter SaldenReferent für ÖffentlichkeitsarbeitAnsprechpartner:Peter SaldenReferent für ÖffentlichkeitsarbeitDeutscher Anglerverband e.V.Weissenseer Weg 11010369 BerlinTel: +49-(0)30-97104379Fax: +49-(0)30-97104389Email: p.salden@anglerverband.comURL: www.anglerverband.com mehr

Große Erwartungen (Nachricht 36/2010)
  Der Deutsche Anglerverband e.V. (DAV) und der Verband Deutscher Sportfischer e.V. (VDSF) sind auf dem Weg zu einem gemeinsamen deutschen Anglerverband. Dieser neue Dachverband wird besser und hörbarer als bisher die Ansichten der rund eine Million organisierten Angler artikulieren und deren Interessen gegenüber der Europa- und Bundespolitik vertreten ? denn nur gemeinsam sind wir stark. Doch mancher Angelfreund steht dieser Entwicklung skeptisch gegenüber. In vielen Vereinen wird deshalb viel und auch heftig diskutiert. Darum lassen wir an dieser Stelle nacheinander Vertreter von DAV-Landesverbänden und Mitglieder der gemeinsamen Verhandlungskommission des DAV und VDSF (?12er-Kommission?) mit ihren Ansichten zum erreichten Stand der Verhandlungen und ihren Erwartungen zu Wort kommen. Peter SaldenReferent für Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Anglerverbandes e.V.     Hans-Peter Weineck Präsident des Landesanglerverbandes Sachsen-Anhalt e.V. und Mitglied der Verhandlungskommission ("12er-Kommission") des DAV:Satzung bildet die Grundlage für das Verbandsleben Hans Kemp Präsident des Angler- und Gewässerschutzbundes Nordrhein-Westfalen e.V. und Mitglied der Verhandlungskommission ("12er-Kommission") des DAV:Zur Fusion der Dachverbände gibt es keine Alternative Fotos: Peter Salden mehr

Berichte des Referats Castingsport 2010
    ASKÖ Meisterschaften in Wien 2010 Mit 46 Startern aus 7 Nationen waren die ASKÖ Meisterschaften in Wien erneut ein gut besuchtes Turnier. Eine in allen Belangen gut organisierte Veranstaltung der Sportfreunde aus Wien sah eine leistungsstarke DAV-Auswahl. Weiter 19. Juni 2010: Budweis mehr

Proklamation der Flusslandschaft des Jahres 2010/2011
  Der gemeinsame Fachbeirat Gewässerökologie des Deutschen Anglerverbandes und der NaturFreunde Deutschlands hat die Emscher in Nordrhein-Westfalen zur Flusslandschaft des Jahres 2010/2011 ausgerufen. Damit löst die ehemalige "Kloake des Ruhrgebietes" die Nette in Rheinland-Pfalz ab, die als Flusslandschaft des Jahres 2008/2009 einen tollen Job gemacht hat. Die Emscher, in Holzwickede entspringend und in Dinslaken in den Rhein mündend, ist ein etwas "anderer" Fluss im Vergleich zu den bisher ausgezeichneten Gewässern. Die Geschichte des Ruhrgebietes und der Emscher sind untrennbar miteinander verbunden. In einigen Bereichen ist sie so heute noch ein offener Abwasserlauf. Im Raum Dortmund und in Duisburg sind aber bereits die Erfolge der Renaturierung auf vielen Kilometern erlebbar. Dies gilt in gleicher Weise für viele Nebenläufe der Emscher in der ganzen Region. Die gewässertypische Flora und Fauna ist zurückgekehrt, Rad- und Wanderwege erschließen die ehemaligen Meideräume.Im Zusammenhang mit der Ernennung des Ruhrgebietes zur Kulturhauptstadt Europas wird der Blick einmal mehr auf den Wandel der Emscher und des Emschertals gelenkt. Die Ernennung zur Flusslandschaft sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit.In den nächsten zwei Jahren soll durch die Naturfreunde Deutschlands, die Emschergenossenschaft und den Deutschen Anglerverband gemeinsam darauf aufmerkasam gemacht werden, was in Bezug auf den Umbau des Emschersystems schon erreicht wurde und welche Aktivitäten anstehen, um die großen mit dem Umbau verbundenen Chancen für die Region zu nutzen.Die Proklamation der Flusslandschaft der Jahre 2010/2011 findet am 21. März 2010 am Emscherquellhof in Holzwickede ab 11.00 Uhr statt.Weitere Informationen zur Emscher sind [hier] zu finden   mehr

4. Verhandlungsrunde zur Bildung eines gemeinsamen Anglerverbandes in Deutschland ...
  Göttingen. Die 12er-Kommission des Verbandes Deutscher Sportfischer (VDSF) und Deutschen Anglerverbandes (DAV) sind am 13./14. April 2010 in Göttingen zu ihrer vierten Beratungsrunde zusammengekommen. An den Gesprächen nahmen auch die Präsidenten Peter Mohnert (VDSF) und Günter Markstein (DAV) sowie die Geschäftsführenden Präsidien beider Verbände teil. Die Verbandsvertreter bewerteten den bisherigen Stand der Verhandlungen und stellten dabei sowohl Übereinstimmungen als auch differierende Standpunkte fest. Die Geschäftsführer beider Verbände wurden beauftragt, den vorliegenden Satzungsentwurf so zu überarbeiten, dass die vorgetragenen Formulierungswünsche den Entscheidungsgremien beider Verbände vorgelegt werden können. Der Verschmelzungsvertrag und der Verschmelzungsbericht werden von den Angelfreunden Mohnert (VDSF) und Friedrich Richter (DAV) nochmals überarbeitet und den Geschäftsstellen beider Verbände bis Ende Mai zur Verfügung gestellt. Bis dahin wird DAV-Geschäftsführer Philipp Freudenberg den Entwurf des gemeinsamen  Positionspapiers zu einem ?Grundsatzpapier? überarbeiten. Zudem wurden die Teilnehmer eines Treffens der Vertreter der Verbandsjugend beider Verbände benannt, die unter Leitung der beiden Vizepräsidenten  Kurt Klamet und Hans Kemp zusammenkommen werden. Darüber hinaus vereinbarten die beiden Präsidenten, sich zeitnah zu einem persönlichen Gedankenaustausch zu treffen.Die größten Meinungsunterschiede traten in Bezug auf den künftigen Namen des gemeinsamen Anglerverbandes sowie zur Art und Weise der Verschmelzung auf. Diese Probleme sollen in den kommenden Wochen und Monaten unter anderem in beiden Verbänden sowie Anfang September zum Deutschen Fischereitag in München weiter diskutiert werden. Die Gesprächspartner waren sich darüber einig, dass sie trotz bestehender unterschiedlicher Auffassungen alle Anstrengungen unternehmen wollen, um im Interesse und zum Nutzen der deutschen Anglerschaft das Ziel, einen gemeinsamen  Dachverband der Angler in Deutschland zu bilden, und in ihren Landesverbänden um die dafür erforderlichen Mehrheiten zu kämpfen. Die 12er-Kommission des Verbandes Deutscher Sportfischer e.V. und des Deutschen Anglerverbandes e.V.Ansprechpartner im DAV:Peter SaldenReferent für Öffentlichkeitsarbeit Deutscher Anglerverband e.V.Weissenseer Weg 11010369 BerlinTel: +49-(0)30-97104379Fax: +49-(0)30-97104389Email: p.salden@anglerverband.comURL: www.anglerverband.com   mehr

DAV und VDSF: Erstes Gespräch zur Jugendarbeit (Nachricht 35/2010)
  ?Bei etwa drei Vierteln aller Fragen und Problemstellungen zur Jugendarbeit in unseren Anglerverbänden haben wir bereits beim ersten Gespräch und intensiveren Kennenlernen große Übereinstimmung festgestellt.? Dieses positive Resümee zog Hans Kemp, Vizepräsident für Jugend und Sport des Deutschen Anglerverbandes e.V. (DAV), nach der ersten Gesprächsrunde der Vertreter des DAV und Verbandes Deutscher Sportfischer e.V. (VDSF), in deren Verantwortungsbereich die Arbeit mit dem anglerischen Nachwuchs fällt.An dieser ersten Zusammenkunft der ?Achterkommission?, auf die sich die Mitglieder der Verhandlungskommission beider Dachverbände in Göttingen verständigt hatten, nahmen am 22. Juni in Berlin neben den beiden Vizepräsidenten Hans Kemp (DAV) und Kurt Klamet (VDSF) auch Peter Wetzel, Herry Panno und Frank Börner (DAV) sowie Wolfgang Eichhorst, Kriemhild Wagner und Torsten Hagedorn (VDSF) teil.In beiden Verbänden werden dem anglerischen Nachwuchs ähnlich gelagerte Jugendveranstaltungen angeboten, bei denen die Mädchen und Jungen das Einmaleins der Angelfischerei erlernen und im Leistungsvergleich verfeinern können, untereinander Freundschaften schließen sowie in Verband und Verein soziale Kontakte zu Gleichaltrigen und Gleichgesinnten aufbauen können. Um die erforderlichen Grundlagen für die künftige gemeinsame Jugendarbeit zu schaffen, benötigen die Jugendverantwortlichen jedoch so schnell wie möglich den abgestimmten Entwurf der Satzung des künftigen gemeinsamen deutschen Anglerverbandes, auf der zwangsläufig alle anderen Ordnungen aufbauen müssen, die die Verbandsarbeit betreffen, betonte Hans Kemp. ?Aus diesem Grund wollen wir zum zweiten Treffen unserer ?Achterkommission? am 2. Oktober nach Berlin einladen, um in unsere Gespräche die aktuellen Erkenntnisse der gemeinsamen Beratungen von DAV und VDSF anlässlich des Deutschen Fischereitages 2010 Anfang September in München einfließen zu lassen.?Peter SaldenReferent für Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Anglerverbandes e.V.Foto: Peter Salden mehr

Beste Würfe für den DAV beim Sachsen-Anhalt-Cup 2009
      Austragungsort des 27. Sachsen Anhalt Cup war der Motor Sportplatz in Halle. Ein kleines, aber doch recht erlesenes Feld an Startern in den Jugend- und Leistungsklassen erlebten ein sehr gut organisiertes und durchgeführtes Turnier. Als Gäste waren Sportfreunde aus Katowice angereist. Das Team des Deutschen Anglerverbandes e.V. bestand aus einer Herren und einer Damenmannschaft, sowie aus einer Jugendmannschaft männlich und einer Einzelstarterin weiblich.Von Beginn an dominierten die Weltklasse-Werfer Nagel, Stein und Ebeling in den Zieldisziplinen bei den Herren. Aber auch Güttler und Kleen verstanden es immer auf Tuchfühlung zu bleiben, sodass letztendlich die Entscheidung in den Weitwurfdisziplinen gesucht werden musste. Bei doch unterschiedlichen Bedingungen, aber nur sehr leichtem Wind hielt Güttler mit dem Favoriten Nagel mit und ließ sich nicht abschütteln. In Gewicht Distanz ließ Nagel der Konkurrenz als amtierender Weltmeister keine Chance und siegte im Fünfkampf und im Siebenkampf. Mit jeweils Platz 2 und 3 durch Kleen und Güttler erreichten die Werfer des DAV ein sehr gutes Ergebnis.Bei den Frauen siegte souverän Jana Maisel.In der Jugendklasse legte Pawel Sobota einen Start Sieg hin und erreichte ausgezeichnete 493 Punkte. Vom DAV konnten sich vor allem Mitreuter und Gräser in Szene setzen, die Platz 3 und 5 belegten. Auch der 2. Platz in der Mannschaftswertung gehört zu den sehr guten Ergebnissen in diesem Turnier, so die Einschätzung der Beiden Trainer Müller und  Schulz.Olaf Schulz mehr

Flusslandschaft
Flusslandschaft des Jahres Wir halten Sie auf dem Laufenden! Weiter Proklamation der Flusslandschaft Emscher 2010/2011 Der gemeinsame Fachbeirat Gewässerökologie des Deutschen Anglerverbandes und der NaturFreunde Deutschlands hat die Emscher in Nordrhein-Westfalen zur Flusslandschaft des Jahres 2010/2011 ausgerufen. Die Proklamation der Flusslandschaft der Jahre 2010/2011 findet am 21. März 2010 am Emscherquellhof in Holzwickede ab 11.00 Uhr statt. Weiter Ausschreibung Flusslandschaft 2010/11 Die ?Flusslandschaft des Jahres? wird alle zwei Jahre von den NaturFreunden Deutschlands (NFD) und dem Deutschen Anglerverband (DAV) ausgeschrieben. Für die Jahre 2010/11 wird sie im April 2009 neu prämiert. Weiter Proklamation der Flusslandschaft Nette 2008/09 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Natur- und Angelfreunde, liebe Gäste Wir haben uns heute zusammengefunden, um erneut eine Flusslandschaft des Jahres zu verkünden und feierlich die Nette für ... Weiter Flusslandschaft des Jahres 2008/2009 Nette soll Flusslandschaft des Jahres werden Das 55 Kilometer lange Flüsschen Nette in Rheinland-Pfalz soll in den Jahren 2008 und 2009 "Flusslandschaft des Jahres" werden. Das hat am 12. April der gemeinsame "Fachbeirat für Ge-wässerökologie" vom Deutschen Anglerverband (DAV) und den NaturFreunden Deutschlands (NFD) den entsprechenden Gremien der beiden Verbände vorgeschlagen. Die in der Vulkaneifel entspringende und in den Rhein mündende Nette hatte sich schon im Vorfeld gegen andere mög-liche Bewerber durchgesetzt. Im Gespräch waren u. a. die Bode im Harz und die Eider-Treene-Sorge-Niederung in Schleswig-Holstein. Weiter Proklamation der Flusslandschaft Schwarza 2006/07 Proklamation der Flusslandschaft Schwarza 2006/07 am 22.03.2006 im Pumpspeicherwerk Goldisthal Schirmherr: Herr Dr. Volker Sklenar, Minister für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt des Freistaates Thüringen. Weiter Flusslandschaft Pressemitteilung zum 9. März 2006 Auf der Pressekonferenz zur Ausrufung der Schwarza als mittlerweile vierte ?Flusslandschaft des Jahres? am 9. März 2006 in Erfurt erklärt Eckart Kuhlwein, Mitglied des Bundesvorstands der NaturFreunde Deutschlands: ?Bei der Wahl der Schwarza war für uns maßgebend, dass es hier ein breites Spektrum von Nutzer- und Interessengruppen gibt, dass sich die Interessen von Anglern und Naturfreunden in Hinsicht auf den Gewässerschutz und die Artenvielfalt treffen, und dass es günstige Ansätze für geeignete Aktivitäten zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung auch unter dem Aspekt lokaler Agenda-Prozesse gibt.? Weiter Die Schwarza ist die Flusslandschaft 2006/2007 (VANTH/AuF) Der gemeinsame Fachbeirat für Gewässerökologie der NaturFreunde Deutschlands und des Deutschen Anglerverbandes hat die Schwarza als "Flusslandschaft des Jahres" 2006/2007 ausgewählt. Weiter Weltweit bekannt, die Flusslandschaft des Jahres Zeitungsausschnitt aus San Carlos de Bariloche, eingesandt von Andreas Kirsch aus Suhl. Weiter DAV Grußwort zur HAVEL Sehr geehrter Herr Minister Birthler, sehr geehrte Abgeordnete, meine Damen und Herren, es ist mir eine große Freude, Ihnen die herzlichen Grüße des Deutschen Anglerverbandes und seiner Mitgliede ... Weiter Die Havel, Flusslandschaft der Jahre 2004/2005 Ein Projekt der NaturFreunde Deutschlands e.V. und des Deutschen Anglerverbandes e.V.. Weiter Ilz - die schwarze Perle Nach Urlaub und Hochwasser finde ich nun endlich wieder Zeit, nach Berlin zu berichten: Zu dem Familienwandertag, von dem ich das letzte Mal schon berichtet habe, liegt eine Pressemeldung bei. Am... Weiter Ilz, die Flusslandschaft der Jahre 2002/2003 Auf Vorschlag des paritätischen Fachbeirates Gewässerökologie des Deutschen Anglerverbandes und der NaturFreunde Deutschlands wurde mit der sächsischen Gottleuba erstmals in der Bundesrepublik ... Weiter Gottleuba, die Flusslandschaft der Jahre 2000/2001 Als erste "Flusslandschaft" wurde die Gottleuba in Sachsen gekürt. Weiter mehr

Pressemitteilungen 2010
  Junge Meeresangler bis zum 8. Mai bei der Weltmeisterschaft im Meeresbootsfischen mit Naturköder in Heiligenhafen Die Organisatoren und jungen Meeresangler hoffen nach ihrer Trainingsfahrt am 3. Mai und den drei darauf folgenden Angeltagen auf zahlreiche interessierte Schaulustige, wenn sie abends gegen 18 Uhr nach ihrer rund zehnstündigen Angeltour wieder im Kommunal- und Yachthafen von Heiligenhafen eintreffen, wo die Fänge registriert und vermessen werden. Maßige Fische, die keiner Schonzeit unterliegen, werden waidgerecht getötet, küchenfertig zubereitet und der Tafel aus Heiligenhafen zum Verzehr übergeben. Die Auszeichnung der Sieger und Platzierten mit den Ehrenpokalen und Ehrenurkunden erfolgt am Freitagnachmittag (7. Mai). Die herzlichen Grüße des Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen, der die Schirmherrschaft für die Weltmeisterschaft übernommen hatte, überbrachte zur Eröffnung der Chef der Kieler Staatskanzlei, Staatssekretär Dr. Arne Wulf. Weiter Pressemitteilung: 4. Verhandlungsrunde zur Bildung eines gemeinsamen Anglerverbandes in Deutschland Die 12er-Kommission des Verbandes Deutscher Sportfischer (VDSF) und Deutschen Anglerverbandes (DAV) sind am 13./14. April 2010 in Göttingen zu ihrer vierten Beratungsrunde zusammengekommen. An den Gesprächen nahmen auch die Präsidenten Peter Mohnert (VDSF) und Günter Markstein (DAV) sowie die Geschäftsführenden Präsidien beider Verbände teil. Die Verbandsvertreter bewerteten den bisherigen Stand der Verhandlungen und stellten dabei sowohl Übereinstimmungen als auch differierende Standpunkte fest. Weiter mehr

Messe ?Jagd & Angeln? im Oktober in Leipzig-Markkleeberg (Nachricht 34/2010)
  Der DAV-Landesverband Sächsischer Angler und der Anglerverband Leipzig gestalten zur 20. Auflage der Fachmesse ?Jagd und Angeln? in Leipzig-Markkleeberg wieder einen gemeinsamen Ausstellungsstand. Dort gibt es vom 8. bis 10. Oktober 2010 erneut vielfältige Informationen zur Verbandsarbeit, die erstmals auch in einem DVD-Film zu sehen sein wird. Ein Gewässerlehrpfad wie auch die Maränenfischerei in den Leipziger Tagebauseen werden vorgestellt. An einem Prüfungscomputer können Interessenten ihr Wissen in Vorbereitung auf die Fischereischeinprüfung kontrollieren.Besonderer Beliebtheit erfreuen werden sich auch die verschiedenen spannenden Präsentationen erfahrener Spezialisten und Praktiker, die ihre Erfahrungen zu den verschienen Angelmethoden gern an interessierte Angelfreunde weitergeben. Der Vortragsplan kann von der Internetseite www.anglerverband-leipzig.de abgerufen werden.Peter SaldenReferent für Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Anglerverbandes e.V.Abbildung: agra Veranstaltungs GmbH mehr

Berichte des Referats Castingsport 2009
  Beste Würfe für den DAV Beim Sachsen-Anhalt-Cup 2009 im Castingsport dominierten die Weltklasse-Werfer, die Entscheidung fiel bei den Weitwurfdisziplinen. Weiter 16. August 2009: DCM Schüler und Jugend Ergebnisse Teil 1, Teil 2, Teil 3, als Excel-Tabelle 09. August 2009: Deutsche Castingsportmeisterschaft des DAV in der Leistungsklasse 26. Juli 2009: Casting WM der Senioren, Halle/Saale 19. Juli 2009: Deutsche Senioren Casting Meisterschaft in Duisburg/Wedlau - Ergebnisse, als Excel-Tabelle 12. Juli 2009: ASKÖ Meisterschaften, Wien 26. Mai 2009: Großer Preis von Österreich / Europacup 15. Mai 2009: Großer Preis des Deutschen Anglerverbandes e.V. 2009 - Bericht Ausschreibung für die 4. Weltmeisterschaft im Castingsport der Senioren und Veteranen auf den Seiten des Landesanglerverbandes Sachsen-Anhalt e.V. mehr

Pressemitteilung 8/2009
?Ein Schlag ins Gesicht aller Naturschützer??Der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV) haben den Kormoran zum "Vogel des Jahres 2010? gewählt. Damit wolle man sich offensiv für den Schutz des Kormorans einsetzen, wie aus einer Pressemitteilung dieser beiden Verbände vom 9. Oktober 2009 hervorgeht. Ihrer Ansicht nach wird der Kormoran nach seiner Rückkehr an deutsche Seen, Flüsse und Küsten ungerechtfertigt zu tausenden geschossen und vertrieben. Weiter heißt es in einem Zitat des NABU-Vizepräsidenten Opitz, dass unter dem Vorwand eines Kormoran-Managements nahezu alle Bundesländer spezielle Kormoran-Verordnungen erlassen hätten, die den bestehenden Schutz der Vögel untergraben. So würden diese Verordnungen die flächendeckende Tötung von Kormoranen unabhängig von einem Schadensnachweis an Fischbeständen selbst in Naturschutzgebieten erlauben. Zudem wurde beschrieben, dass Berufsfischer und Angler fälschlicherweise versuchen würden, die Vertreter von Politik und Behörden von angeblich massiven wirtschaftlichen Schäden und der Bedrohung einzelner Fischarten durch den Vogel zu überzeugen.Auf diese hanebüchenen und ungerechtfertigten Äußerungen mit den einhergehenden Anfeindungen gegenüber der gesamten Anglerschaft haben der Deutsche Anglerverband e.V. (DAV) und der Verband Deutscher Sportfischer e.V. (VDSF) unverzüglich am selben Tag mit einer gemeinsamen Presseerklärung reagiert. Es ist unverständlich, warum die Ausrufung des Vogels des Jahres mit Falschaussagen untermauert wird. Es ist zu hoffen, dass NABU und LBV künftig darüber nachdenken, wieder eine tatsächlich schutzbedürftigere Art zu küren oder aber über die Realität um Vögel wie den Kormoran im Sinne eines nachhaltigen Naturschutzes aufklären.Nicht umsonst titelt unsere gemeinsame Presseinformation mit dem VDSF ?Heftige Reaktionen bei den Fischereiverbänden auf NABUNominierung für ?Vogel des Jahres 2010??. In dieser heißt es: ?Der Kormoran wird Vogel des Jahres 2010 ? besser kann man nicht dokumentieren, dass NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) sich außerhalb jeglicher Vernunft und insbesondere außerhalb demokratischer Normen bewegen.Am 04. Dezember 2008 haben mehr als 96 % aller Abgeordneten des Europäischen Parlamentes aus allen 27 Mitgliedsstaaten dafür gestimmt, wegen der extremen Populationszunahme des Kormorans in den letzten 20 Jahren ein europäisches Kormoranmanagement zu prüfen. Diese MdEP sind ausgestattet mit dem demokratischen Votum der Bewohner von 27 Mitgliedsstaaten: für NABU und LBV gilt das nicht, es ist für sie uninteressant, was die demokratisch gewählten Volksvertreter beschließen. Sie sind in den Augen von NABU-Funktionären anscheinend zu dumm, den wahren Sachverhalt zu begreifen, nur NABU und LBV allein haben den Durchblick.In den einzelnen Bundesländern konnten im jahrelangen Kampf gegen eben solche Fundamentalisten und Negierer von Wahrheiten wie NABU und LBV Verordnungen zum Schutz der Fischbestände in den Teichanlagen, wo die Betreiber durch Kormoranfraß an den Rand des Ruins getrieben worden sind, Einhalt geboten werden. In den Bächen, Flüssen und Seen konnten Arten, die durch den Kormoran z. B. in den bayerischen Gebirgsflüssen zu 96 % (Äsche) ausgerottet worden sind, mit viel Mühe und großem finanziellem Aufwand wieder etwas besser geschützt werden.All diese Verordnungen wurden durch gewählte Volksvertreter und in der Umsetzung durch die jeweils regierenden Parteien in den entsprechenden Ministerien nach jahrelangem Nachweis der realen Schäden beschlossen. Für NABU und LBV noch lange kein Grund demokratisch gefasste Beschlüsse und Regelungen anzuerkennen. Vielmehr werden erneut völlig unverfroren Unwahrheiten sowohl zum Kormoran als auch zu den Schäden und insbesondere zum Fraßverhalten dieser zweifelsfrei in unsere Vogelwelt gehörende Spezies veröffentlicht. Er gehört in unsere Tierwelt, er hat eine Existenzberechtigung, aber er hat eben so wenig wie jede andere Art das Recht, andere Arten auszurotten, nur weil er Federn hat.NABU und LBV schrecken selbst vor so großen Lügen nicht zurück, dass ?Edelfische? wie Äschen  wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge nur geringere Anteile in der Nahrung ausmachen und deshalb kein Schaden eintreten könne. Die TU München hat den aus dem Kormoranfraß resultierenden Schaden bei Äschen mit 96 % sicher wissenschaftlich bestimmt. Es interessiert sie auch nicht, dass mehr als 90 % aller typischer Fließgewässerfischarten auf der Roten Liste stehen und es ficht solche Kreise auch nicht an, wenn durch derartige Aktionen, wie sie nunmehr durch NABU und LBV initiiert werden, die Ausrottung noch viel schneller geht. Aber sie nennen sich Naturschützer.Dabei betreiben sie vielmehr ein sehr abscheuliches Spiel, indem sie ?wirtschaftlich unbedeutende ?Weißfische? wie Rotaugen, Brachsen und andere Kleinfische? zur radikalen Dezimierung durch den Kormoran frei geben; schließlich ist es ja kein so bedeutendes Leben wie bei einem ?Edelfisch?.Das Benennen des Kormorans zum Vogel des Jahres 2010 ist ein Schlag in das Gesicht aller Demokraten und wirklichen Naturschützer. Es ist der hoffentlich letzte Versuch, das Rad der Entwicklung zurückzudrehen.?Wir als die wirklichen Schützer der Natur werden auch in Zukunft viel Geld in die Hand nehmen und viel Zeit opfern, um die Artenvielfalt in den Gewässern, wie schon in den letzten 20 Jahren praktiziert, hoch zu halten, wir werden auch Arten, die keinerlei wirtschaftliche Bedeutung haben, wieder heimisch machen und wir werden insbesondere die Politiker und die politischen Parteien bitten, dieser Negation der Demokratie Einhalt zu gebieten, damit Recht, Ordnung und Sachverstand auch bei NABU und LBV wieder eine Heimstatt finden?, fassen die Präsidenten des VDSF und des DAV Peter Mohnert und Prof. Dr. Werner Steffens die große Verärgerung der Angler und Berufsfischer in Worte.? mehr

ANSPO mit Spannung erwartet (Nachricht 33/2010)
  Vom 24. bis 26. September 2010 öffnet die Angelfachmesse ANSPO wieder ihre Tore. In diesem Jahr in Kassel werden über 50 Aussteller aus der europäischen Angelbranche erwartet. Fachbesuchern bietet sich wieder eine Vielfalt rund um das Angeln.Auch der DAV wird mit einem Informationsstand vor Ort sein. Neben der Fachhandelsmesse ANSPO wird zeitgleich erstmalig die ANGLERMEILE 2010 für Endverbraucher veranstaltet. Eine gute Möglichkeit also für jeden Angler, auch einmal das neueste Angelgerät selbst in Augenschein zu nehmen. mehr

Pressemitteilung 7/2009
Bemühungen des VDSF, des DAV und der EAA erfolgreich ? von der EU geplante Fangquote für Angler abgelehntDer von der EU- Kommission vorgelegte Entwurf zur Überwachung der Freizeitfischerei ist zunächst  vom Tisch. Bei der Sitzung der europäischen Fischereiminister am 20.10.2009 in Luxemburg ist die umstrittene Quotenregelung aus dem Artikel 47 der  Kontrollverordnung, gestrichen worden. Nach den Plänen der EU-Kommission sollten danach Mitgliedstaaten  künftig prüfen, ob das Freizeitangeln zum Rückgang bedrohter Bestände, wie etwa dem Dorsch beiträgt. Die Fänge von Meeresanglern wären dann in die Fangquoten-Systeme der jeweiligen EU-Staaten eingerechnet worden. Das Vorhaben, die Fänge von Freizeitfischern auf die nationalen Fangquoten anzurechnen, scheiterte unter anderem am Widerstand der Bundesregierung, nachdem sich der VDSF und der DAV sowie die EAA (European Anglers Alliance) klar gegen eine solche Regelung ausgesprochen hatten. Dank gilt daher Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), Staatssekretär Gert Lindemann (BMELV) und Ministerialrat Dr. Gerd Conrad (BMELV), die tatkräftig geholfen haben, die unsinnige Überregulierungen seitens der EU zu verhindern. Staatssekretär Gert Lindemann machte klar, dass Deutschland zuallererst auf eine Studie über die Auswirkungen der Freizeitfischerei drängt, um sich über die tatsächlichen Fänge durch die Hochseeangler ein Bild zu machen. Dazu soll ein wissenschaftliches Begleitprogramm ins Leben gerufen werden. Der VDSF und der DAV wie auch die europäischen Anglerverbände hatten sich im Vorfeld der Verhandlungen klar gegen eine Quotierung der Anglerfänge sowie eine Anrechnung auf die Quote der Berufsfischerei ausgesprochen und stattdessen gefordert, mit tatsächlich wirksamen Mitteln, die auf belastbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren, eine Verbesserung der Fischbestände anzustreben. Der VDSF und der DAV schlagen zum Schutz der Dorschbestände beispielsweise die Ausweisung von Schutzgebieten während der Laichzeit vor. Zudem sollte dann auch, wie es bereits seit Jahren durch die deutsche Anglerschaft in großem Umfang freiwillig praktiziert wird, in größeren Tiefen, in denen der Dorsch der Fortpflanzung nachkommt, das Fischen untersagt sein.Offenbach und Berlin, den 21.10.2009Peter MohnertPräsidentVerband Deutscher Sportfischer (VDSF)Siemensstr. 11-1363071 Offenbach                    Tel.: 069-85706971Fax: 069-873770                        E-mail: info@vdsf.de            URL: www.vdsf.de Prof. Dr. Werner Steffens1. VizepräsidentDeutscher Anglerverband (DAV)Weissenseer Weg 11010369 BerlinTel.: 030-97104379Fax: 030-97104389Email: info@anglerverband.comURL: www.anglerverband.com mehr

DAV und VDSF: Forderungen der EU sind illusorisch (Nachricht 32/2010)
  In einer gemeinsamen Stellungnahme haben die Präsidenten der beiden deutschen Anglerverbände DAV und VDSF, Günter Markstein und Peter Mohnert, gegenüber dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz den vorliegenden Entwurf einer europäischen Verordnung mit Durchführungsbestimmungen zur Einführung einer gemeinschaftlichen Kontrollregelung zur Sicherstellung der Einhaltung der Vorschriften der gemeinsamen Fischereipolitik kritisiert.Vor allem jene Artikel 68 bis 70, die die Kontrolle der Angelfischerei betreffen, ?sind nicht zielführend, nicht überwachbar und die Folgen der ausgestellten Regularien in keiner Weise tragbar?, stellten die Präsidenten fest, die die Interessen von rund einer Million organisierter Angelfischer in Deutschland vertreten. Zudem stelle sich die Frage, wie die Fänge dieser zahlreichen Angler kontrolliert und erfasst werden sollen, wenn es seitens der EU bis jetzt sogar unmöglich gewesen war, bei der überschaubaren Anzahl der Berufsfischer eine wirksame Kontrolle durchzusetzen. Selbst bei einer realistischen Betrachtung erscheine eine wissenschaftlich fundierte Erhebung mit vertretbarem finanziellen und personellen Aufwand unmöglich.Als absolut ?illusorisch? bezeichneten die Präsidenten die Forderung gegenüber den Anglern, zurückgesetzte Fische mitsamt der Angaben über das Fanggerät und die geografische Position beim Fang zu erfassen. ?Das ist fernab jeglicher Umsetzbarkeit in der Praxis?, stellten die Vertreter der Anglerverbände übereinstimmend fest. Darüber hinaus bleibe offen, auf welcher fachwissenschaftlichen Grundlage festgelegt werden soll, dass die Angelfischerei einen signifikanten Einfluss auf die einzelnen Fischbestände hat.[Hier] ist die gemeinsame Stellungnahme von DAV und VDSF abrufbar.Peter SaldenReferent für Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Anglerverbandes e.V. mehr

Pressemitteilung 6/2009
Heftige Reaktionen bei den Fischereiverbänden auf NABU-Nominierung für ?Vogel des Jahres 2010?   Der Kormoran wird Vogel des Jahres 2010 - besser kann man nicht dokumentieren, dass NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) sich außerhalb jeglicher Vernunft und insbesondere außerhalb demokratischer Normen bewegen.Am 04. Dezember 2008 haben mehr als 96 % aller Abgeordneten des Europäischen Par­lamentes aus allen 27 Mitgliedsstaaten dafür gestimmt, wegen der extremen Populations­zunahme des Kormorans in den letzten 20 Jahren ein europäisches Kormoranmanagement zu prüfen. Diese MdEP sind ausgestattet mit dem demokratischen Votum der Bewohner von 27 Mitgliedsstaaten: für NABU und LBV gilt das nicht, es ist für sie uninteressant, was die demokratisch gewählten Volksvertreter beschließen. Sie sind in den Augen von NABU-Funktionären anscheinend zu dumm, den wahren Sachverhalt zu begreifen, nur NABU und LBV allein haben den Durchblick. In den einzelnen Bundesländern konnten im jahrelangen Kampf gegen eben solche Fun­damentalisten und Negierer von Wahrheiten wie NABU und LBV Verordnungen zum Schutz der Fischbestände in den Teichanlagen, wo die Betreiber durch Kormoranfraß an den Rand des Ruins getrieben worden sind, Einhalt geboten werden. In den Bächen, Flüssen und Seen konnten Arten, die durch den Kormoran z. B. in den bayerischen Gebirgsflüssen zu 96 % (Äsche) ausgerottet worden sind, mit viel Mühe und großem finanziellem Aufwand wieder etwas besser geschützt werden.All diese Verordnungen wurden durch gewählte Volksvertreter und in der Umsetzung durch die jeweils regierenden Parteien in den entsprechenden Ministerien nach jahrelangem Nach­weis der realen Schäden beschlossen. Für NABU und LBV noch lange kein Grund demokratisch gefasste Beschlüsse und Rege­lungen anzuerkennen.Vielmehr werden erneut völlig unverfroren Unwahrheiten sowohl zum Kormoran als auch zu den Schäden und insbesondere zum Fraßverhalten dieser zweifelsfrei in unsere Vogelwelt gehörende Spezies veröffentlicht. Er gehört in unsere Tierwelt, er hat eine Existenzbe­rechti­gung, aber er hat eben so wenig wie jede andere Art das Recht, andere Arten auszurotten, nur weil er Federn hat. NABU und LBV schrecken selbst vor so großen Lügen nicht zurück, dass "Edelfische" wie Äschen wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge nur geringere Anteile in der Nahrung ausmachen und deshalb kein Schaden eintreten könne. Die TU München hat den aus dem Kormoranfraß resultierenden Schaden bei Äschen mit 96 % sicher wissenschaftlich be­stimmt. Es interessiert sie auch nicht, dass mehr als 90 % aller typischer Fließgewässerfischarten auf der Roten Liste stehen und es ficht solche Kreise auch nicht an, wenn durch derartige Aktionen, wie sie nunmehr durch NABU und LBV initiiert werden, die Ausrottung noch viel schneller geht. Aber sie nennen sich Naturschützer.Dabei betreiben sie vielmehr ein sehr abscheuliches Spiel, indem sie?. "wirtschaftlich unbe­deutende "Weißfische" wie Rotaugen, Brachsen und andere Kleinfische...... zur radikalen Dezimierung durch den Kormoran frei geben; schließlich ist es ja kein so bedeutendes Leben wie bei einem "Edelfisch".Das Benennen des Kormorans zum Vogel des Jahres 2010 ist ein Schlag in das Gesicht aller Demokraten und wirklichen Naturschützer. Es ist der hoffentlich letzte Versuch, das Rad der Entwicklung zurückzudrehen.?Wir als die wirklichen Schützer der Natur werden auch in Zukunft viel Geld in die Hand nehmen und viel Zeit opfern, um die Artenvielfalt in den Gewässern, wie schon in den letzten 20 Jahren praktiziert, hoch zu halten, wir werden auch Arten, die keinerlei wirtschaftliche Bedeutung haben, wieder heimisch machen und wir werden insbesondere die Politiker und die politischen Parteien bitten, dieser Negation der Demokratie Einhalt zu gebieten, damit Recht, Ordnung und Sachverstand auch bei NABU und LBV wieder eine Heimstatt finden? fassen die Präsidenten des VDSF und des DAV Peter Mohnert und Prof. Dr. Werner Steffens die große Verärgerung der Angler und Berufsfischer in Worte.   Offenbach und Berlin, den 9.10.2009Verband Deutscher Sportfischer e.V. Siemensstr. 11-1363071 OffenbachGermany                     Tel.: 069 85706971Fax: 069 873770                         E-mail: info@vdsf.de            URL: www.vdsf.de Deutscher Anglerverband e.V.        Weissenseer Weg 11010369 BerlinGermany Tel.: 030-97104379Fax: 030-97104389Email: info@anglerverband.comURL: www.anglerverband.com   mehr

Unterschriftenliste Kormoran: Ihre Stimme ist gefragt! (Nachricht 31/2010)
  Der Deutsche Fischerei-Verband e.V. (DFV) ruft alle deutschen Angler zu einer Unterschriftenliste zur Reduzierung der Kormoranbestände auf. Der Deutsche Anglerverband e.V. (DAV) ist als einer von fünf Spartenverbänden Mitglied im DFV und unterstützt diesen Aufruf voll und ganz.Alle Verbandsmitglieder, aber auch alle nichtorganisierten Angler und alle an nachhaltigem Naturschutz Interessierten sind aufgerufen, sich an der Unterschriftenaktion zu beteiligen und ein deutliches Zeichen zu setzen. Welchen Schaden der Kormoran anrichtet, wurde in vergangener Zeit immer wieder verdeutlicht, deshalb ist es nun Zeit zu handeln! Die Unterschriftenliste befindet sich als Beiblatt in der August-Ausgabe der Zeitschrift BLINKER, in der monatlich auch die Mitteilungen des Deutschen Anglerverbandes "Angeln & Fischen" veröffentlicht werden.[Hier] kann die Unterschriftenliste heruntergeladen werden! mehr

Pressemitteilungen 2009
Pressemitteilung 08/2009 NABU und LBV haben den Kormoran zum "Vogel des Jahres 2010? gewählt. Es ist unverständlich, warum die Ausrufung des Vogels des Jahres mit Falschaussagen untermauert wird. Weiter Pressemitteilung 07/2009 Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Anglerverbandes e.V. (DAV) und des Verbandes Deutscher Sportfischer e.V (VDSF): Bemühungen des VDSF, des DAV und der EAA erfolgreich ? von der EU geplante Fangquote für Angler abgelehnt. Weiter       Pressemitteilung 06/2009 Der Kormoran wird Vogel des Jahres 2010 - besser kann man nicht dokumentieren, dass NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) sich außerhalb jeglicher Vernunft und insbesondere außerhalb demokratischer Normen bewegen... Weiter Pressemitteilung 05/2009 Fusionsverhandlungen zwischen DAV und VDSF haben in Halle (Saale) begonnen. Zu ihrer ersten Beratung kamen die Mitglieder aus den ?Verhandlungskommissionen? von DAV und VDSF in der Kommission ?Zusammenführung der Anglerverbände DAV und VDSF? zu einem bundesweit einheitlichen Anglerverband in Deutschland auf Einladung des Landesanglerverbandes Sachsen-Anhalt am 1. September 2009 in ... Weiter Pressemitteilung 04/2009 Internationale Erfolge für deutsche DAV-Angler. Bei den jährlich durch die Weltanglerorganisation C.I.P.S. durchgeführten Weltmeisterschaften im Süßwasserangeln in diesem Jahr konnten die deutschen DAV-Angler ... Weiter Pressemitteilung 03/2009 Zum zweiten Mal nach 1995 wurde der Deutsche Anglerverband e.V. (DAV) vom Internationalen Sportfischerverband C.I.P.S. (Confédération Internationale de la Pêche Sportive), dem Verband der organisierten Angler der Welt, mit der Ausrichtung seines in diesem Jahr ... Weiter Pressemitteilung 02/2009 Der Deutsche Anglerverband e.V. (DAV) hält eine einheitlich wirksame Interessenvertretung der etwa eine Million organisierten Angler in Deutschland für zeitgemäß und dringend notwendig! Das wurde am ... Weiter Pressemitteilung 01/2009 Die Kommission der Europäischen Union hat einen "Vorschlag für eine Verordnung des Rates über die Durchführung einer Gemeinschaftsregelung zur Überwachung der Einhaltung der Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik" veröffentlicht. Lesen Sie hier die Standpunkte des DAV und VDSF dazu. Weiter mehr